Testamentsvollstreckung

  • Als Erblasser können Sie durch Testament oder durch eine einseitige Verfügung im Erbvertrag einen oder mehrere Testamentsvollstrecker ernennen. Sie können auch für den Fall, dass der ernannte Testamentsvollstrecker vor oder nach der Annahme des Amtes wegfällt, einen anderen Testamentsvollstrecker einsetzen.
  • Bedenken Sie, dass ein Testamentsvollstrecker gesetzlich mit recht umfangreichen Befugnissen ausgestattet ist. Die Anordnung einer Tvollstreckung kann dann sinnvoll sein, wenn Sie befürchten müssen, dass bei einer Vielzahl von Erben und Vermächtnisnehmern die ordnungsgemäße Abwicklung des Nachlasses gefährdet ist. Sinnvoll kann eine Testamentsvollstreckung auch dann sein, wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Anordnungen (z.B. eine Auflage oder Teilungsanordnung) vollzogen wird.
  • Als Erblasser können Sie den Umfang der Testamentsvollstreckung frei bestimmen. Sie können sie zeitlich befristen oder auf einzelne Nachlassgegenstände oder einzelne Erben beschränken.
  • In Ihrer Verfügung von Todes wegen sollten Sie unbedingt die Vergütung des Testamentsvollstreckers regeln und diese am besten mit der für das Amt in Aussicht genommenen Person vorher abstimmen. Die von Ihnen festgesetzte Vergütung ist dann verbindlich. 

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