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DVEV Ratgeber Erbrecht - unsere monatlichen Presseartikel


20.2.2020: Nur ein geeigneter Sachverständiger kann Testierfähigkeit feststellen


Die Beurteilung der Testierfähigkeit des Erblassers ist grundsätzlich Fachärzten für Psychiatrie vorbehalten. Die Auswahl eines ungeeigneten Sachverständigen beeinträchtigt die Gewährung des rechtlichen Gehörs des Betroffenen und stellt damit einen Verfahrensfehler dar, entschied das OLG München in seinem Beschluss vom 14.1.2020, den die DVEV verkürzt wiedergibt.
(OLG München, Beschluss v. 14.1.2020 – 31 Wx 466/19, BeckRS 2020, 64)


27.1.2020: Wer wird Erbe bei Verteilung des Vermögens nach einzelnen Gegenständen?


Hat der Erblasser in seinem Testament sein gesamtes Vermögen nach Einzelgegenständen unter den bedachten Personen aufgeteilt, ist in der Regel anzunehmen, dass er eine Erbeinsetzung bezweckt hat. Allerdings folgt daraus nicht, dass alle benannten Personen zu Erben berufen sind. Vielmehr ist die Erbeinsetzung vom Wert des zugewandten Gegenstandes abhängig, entschied das OLG Oldenburg in seinem Hinweisbeschluss vom 1.10.2019.
(OLG Oldenburg, Hinweisbeschluss vom 1.10.2019, 3 W 76/19, Beck RS 2019, 28539)


17.12.2019: Ehegattentestament – „Wir“ reicht nicht zur Erbeinsetzung des Ehegatten


Bedenken die Ehegatten in einem gemeinschaftlichen Testament nur ihre Kinder als Schlusserben und fehlt die ausdrückliche Erbeinsetzung des überlebenden Ehegatten für den ersten Erbfall, sind die Formulierungen „nach unserem Tod“ und „wir“ keine hinreichende Andeutung, dass der länger lebende Ehegatte Erbe des Verstorbenen wird. Es gilt die gesetzliche Erbfolge, entschied das OLG München in seinem Beschluss vom 12.11.2019.
(OLG München, Beschluss vom 12.11.2019, 31 Wx 183/19, BeckRS 2019,27683)



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